'Galloppierende' Evolution


Was in einem Märchen möglich ist, soll die Wissenschaft nun hinlänglich bewiesen haben: Die vollständige Um- wandlung von Lebewesen in völlig andere -  von Fischen in Reptilien, von Reptilien in  Vögel und Säugetiere und von Säugetieren  hin zum Menschen. Das alles ohne Zweck und Ziel, nur durch zufällige Erbfehler, die man Mutationen nennt und durch natürliche Auswahl (Selektion), bei der unangepasste Arten aussterben und Platz machen für besser angepasste Lebewesen, bekannt unter dem Schlagwort "Survival of the fittest"(Überleben der Stärksten... nach Charles Darwin).


Tatsache ist dagegen:

 

Lebende Fossilien bilden nicht die Ausnahme, sondern die Regel, sofern es sich um Tiere oder Pflanzen handelt, die nicht gänzlich ausgestorben sind. Auf dem gegenüberliegenden Foto siehst Du einige lebende Fossilien aus meiner eigenen Sammlung. Es gibt Tausende weitere Beispiele. Sie würden diese Seiten überfüllen. Wenn Du die fossilen mit den rezenten Beispielen vergleichst, wirst Du zwar kleine aber unwesentliche Unterschiede feststellen.

     Auch heute gleicht kein Buchenblatt vollständig dem anderen und keine Hundrasse der anderen, obwohl letztere vom Wolf abstammen.

 

-Fred Hoyle, ein britischer Astronom und Mathematiker, drückte das so aus: „…der gesunde Menschenverstand würde schließen ...Kaninchen stammen von etwas andersartigen Kaninchen ab, nicht aus Ursuppe oder Kartoffeln.“ 1)  Kleine Veränderungen nennt man ›Variation‹ oder ›Mikroevolution‹. Dagegen gibt es keine Einwände. Die großen Veränderungen aber, die man heute üblicherweise als Evolution bezeichnet, nennt man präziser ›Makroevolution‹. Dafür gibt es bis heute keinen stichhaltigen Beweis. Wenn Makroevolution wahr wäre, müsste man in den Ablagerungen jede Menge Fossilien mit Übergangsformen finden wie z.B. zwischen dem Wassertier Quastenflosser und dem Landtier Echse (Quastenflosser).


Colin Patterson F.R.S. (1933 – 1998) Britisches Naturhistorisches Museum: „Ich werde die Karten auf den Tisch legen – es gibt nicht ein einziges derartiges Fossil (das als Übergangsform gilt), für welches ein wasserdichter Beweis erbracht werden könnte.“ 2) -Niles Eldredge, Prof. für Paläontologie an der City University of New York: „Wir Paläontologen haben gesagt, dass die Geschichte des Lebens die Story von gradueller Veränderung unterstützt, obwohl
wir die ganze Zeit wussten, dass dies nicht der Fall war.“ 3)

Kommentar:
Es gibt bis heute keinen nachprüfbaren Beweis für Makroevolution. Alle echten Beweise für Evolution sind immer nur Beweise von Mikroevolution, also von Variationen innerhalb bestimmter unüberwindlicher Artgrenzen. 4)

1) Fred Hoyle, aus Lennox, Hat die Wissenschaft Gott begraben?  S. 143
2) Colin Patterson, aus Lennox ...ebd., S. 165
3) Niles Eldredge, aus Lennox...ebd. S.163
4) Werner Gitt, Herkunft des Lebens aus der Sicht der Information, S. 25, IDEA Dokumentation 4/2009 „Ich glaube an Gott den Schöpfer…“