Fr

24

Mär

2017

Jesus heute

Letztes BLOG-Kapitel

Jesus für Dich? -  Jesus für Dich!

Zeugnisse der Gegenwart

 

 Während hier im Westen echtes Christentum durch den neuen Atheismus einschließlich seiner Theologie als Fundamentalismus oder Kreationismus1) gebrandmarkt und mindestens lächerlich gemacht wird, wächst es in China und in muslimischen Ländern im Untergrund trotz blutiger und grausamer Verfol gung. Nur für etwas Echtes, nur für den wirklichen Gott in Jesus können Menschen dieses Leiden ertragen. 2)

 

 

 

Ein Politiker:

 

 „In aller Demut und in aller Unvollkommenheit glaube ich an Gott und bete zu ihm. Ich glaube an Jesus, den Christus, den Erlöser der Welt und der Menschen. Ich glaube, dass ich am Ende meines Lebens Rechenschaft schuldig bin für mein Tun und Unterlassen, dass ich Verantwortung trage, aber auch von Gottes Gnade und Barmherzigkeit umfangen bin. Das macht mich gelassen und frei.“ 3)

 

 

 

Ein Kind:

 

Atlanta (USA) Der zehnjährige Willie Myrick war in einem Vorgarten in Atlanta, als er plötzlich gepackt und in ein Auto gezerrt wurde. Der Zehnjährige sang wiederholt ein christliches Lied. („Every Praise is to Our God“) Der Entführer gab entnervt auf und ließ den Jungen frei. 4)

 

 

 

1) -Kürzlich hat der französische EU-Parlamentarier Guy Lengagne einen Gesetzentwurf eingebracht, „der den Kreationismus, also die Behauptung, dass die Welt vor 6000 Jahren erschaffen und der Mensch aus Erde gemacht wurde, unter Strafe stellen will“. http://www. handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/forschung-innovation/entstehung-der-welt- darwin-oder-gott-seite-2/2858522-2.html

 

2) https://www.opendoors.de/verfolgung/ Christenverfolgung: Derzeit herrscht die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Open Doors schätzt, dass rund 100 Millionen Menschen in über 50 Ländern verfolgt werden, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen.

 

3) Erwin Teufel, ehem. Ministerpräsident von Baden-Württemberg; http://www.christ-in- der-gegenwart.de/ aktion/ wsgott/prominente/index_ html? k_beitrag=555602)

 

4) http://www.kath.net/news/50444

Ein Wissenschaftler:

 

 

„Ich schäme mich nicht, gleichzeitig Naturwissenschaftler und Christ zu sein... Gott hat auf die tiefste und direkteste Weise gesprochen. Er, das Wort, das eine Person ist, ist Mensch geworden, um ganz deutlich zu machen, dass die letztgül- tige Wahrheit hinter dem Universum eine Person ist.“ 1)

 

 

Ein ehemaliger Moslem:

 

 

„Mein Name ist Sezgin...Für mich gibt Jesus in der Bibel eine klare, eindeutige Botschaft. Ich glaube, dass er der Sohn Gottes ist, und ich habe ihn als meinen Retter angenom- men. Mein Bruder geriet in Zorn, ging auf mich los, packte mich am Kragen und begann auf mich einzuschlagen. Ich wehrte mich nicht. Plötzlich sank er bewusstlos zu Boden. Alle schrieen auf. Verzwei- felt liefen sie hin und her. Da gab mir Gott die Kraft, still für den Bruder zu beten. Ich legte meine Hand auf seinen Kopf und begann zu beten. Meine Mutter sah mir zu. Nach einer Weile kam er zu sich und stand auf. Ich dachte, er würde wieder auf mich einschlagen. Aber er sagte nur, er friere und bat um eine Decke, um sich hinzule- gen. Ich war völlig überrascht. Der Heilige Geist hatte mir wirklich geholfen in dieser Situation!” 2)

 

 

Ein ehemals drogenabhängiger Rockerpastor und Biker:

 

 

„Gott ist zu uns gekommen. Er hat sich selbst erniedrigt. Er, der Gott war, hat seine Gottheit abgelegt, ist Mensch geworden, ist Baby geworden, hat sich versklavt, hat sich erniedrigt, hat sich bespucken lassen, alles aus lauter Liebe zu uns. Diesem Gott vertrau ich, diesem Gott glaub ich, diesen Gott ehr ich. Und er hat einen Namen: Jesus Chri- stus.“ 3)

 

 

1) Prof.Dr.John Lennox, Oxford; „Hat Gott die Wissenschaft begraben?, S. 294

 2) http://www.orientdienst.de/

 3) Nur wer glaubt, wird selig? SWR Nachtcafé 2013 https://www.youtube.com/watch?v=zwxPLXlor6M

Ein einfacher Zimmermann

Kurzer Lebenslauf von Jesus Christus

Er wurde in einem kleinen Dorf als Kind einer Bauersfrau geboren. Er erlernte den Beruf eines Zimmermannes und arbeitete in der Werkstatt seines Vaters, bis er dreißig war. Dann war er drei Jahre lang ein Wanderprediger und erzählte den Menschen von Gott und seiner Liebe. Er schrieb nie ein Buch. Er bekleidete nie ein Amt, Er studierte nie an einer Universität. Er hatte nie eine eigene Familie oder ein eigenes Haus. Er kam nie mehr als 300 Kilometer über seinen Geburtsort hinaus. Er führte kein großes Heer und gewann nie einen Krieg, da er gegen Gewalt war. Er ging liebevoll mit seinen Mitmenschen um - ja sogar mit seinen Feinden. Er war erst dreiunddreißig, als sich die öffentliche Mei- nung gegen ihn wandte. Seine Freunde verrieten ihn und ließen ihn im Stich. Er wurde in die Hände seiner Feinde ausgeliefert und musste sich in einer Gerichtsverhandlung verspotten und anspucken lassen. Obwohl er unschuldig war, wurde er zwischen zwei Verbrechern an ein Kreuz genagelt. Als er tot war, wurde er in ein geliehenes Grab gelegt. Doch damit ist die Geschichte dieses Mannes noch nicht zu Ende...durch seinen Tod und seine Auferstehung wurden die Men- schen frei und von Sünde erlöst. Viele Jahrhunderte sind seither ins Land gezogen...Alle Armeen, die jemals marschiert sind, alle Schiffe, die jemals übers Meer gefahren sind, alle Parlamente, die jemals zusammengetreten sind, alle Könige, die jemals regiert haben...haben keinen so großen Einfluss auf die Menschen auf diesem Planeten ausgeübt wie das Leben dieses Zimmermannes. Lass ihn auch...Einfluss auf dein Leben haben und Du wirst Wunder erleben.“ *)

 

 

*) https://www.youtube.com/watch?v=KhkgaNCZFyE; mit freundlicher Erlaubnis von Jesus TV_Austria@gmx.d

Literatur- und Medienhinweise

 

 

Basisliteratur

 

-Die Bibel: http://www.bibelserver.com/

 

-Junker,Scherer, Evolution, ein kritische Lehrbuch, Weyel Biologie  

  7.Aufl.2013

-Junker, Leben woher, CVL Dillenburg

-John Lennox, Hat die Wissenschaft Gott begraben?, SCM 2009

-Joachim Scheven, Megasukzessionen und Klimax im Tertiär

-Joachim Scheven, Karbonstudien Einführungsschriften Junker, Evolution

  ohne Grenzen

-Junker, Stammt der Mensch von Adam ab?

-Junker, Sündenfall und Biologie Junker, Jesus, Darwin und die Schöpfung

 

Filme auf DVD:

 

Drei Linden Filmproduktion

-Dem Geheimnis des Lebens nahe: (Die wissenschaftl.Begründung für

 ›Intelligent Design‹)

-Der Fall des Affenmenschen: (Die Evolutionstheorie kann die Herkunft 

  des Menschen nicht erklären)

-Multimedia-Vorträge von Dr.rer.nat. Markus Blietz; www.janash.de

-Der privilegierte Planet: (Auf der Suche nach Sinn im Univer- sum) -Darwins Dilemma Internet-Links

-www.wort-und-wissen.de -www.janash.de -www.factum-magazin.ch -www.gott.de -www.leben-woher.de (Homepage des Autors)

 

 

Ende des BLOGS

 

Zugrundegelegtes Sachbuch: Hans-Walter Euhus: "Schöpfung unplugged"

Verlag www.epubli.de

 

Sa

11

Mär

2017

Jesus statt Religion!

Was ist Religion?

 

Viele    sehen    das    Christentum    als    eine    von    vielen    Religionen    an.    Ich    sehe    es    anders    und    schließe    mich    der    Erklärung    des    bekennenden    Christen    Diet- rich    Bonhoeffer    an,    der    im    Naziregime    hingerichtet    wurde:    Er    führt    in    sei- ner    ›Ethik‹    aus,    dass    die    abendländische    Gottlosigkeit    seit    der   französischen    Revolution    nicht    nur    die    theoretische    Leugnung    der    Existenz    eines    Gottes    ist.    Sie    ist    selbst    Religion    als    Feindschaft    gegen    Gott.    Er    stellt    auch    in    Deutschland    und    den    angelsächsischen    Ländern        eine    betont    christliche    Gottlosigkeit    fest.    „Sie    wendet    sich    in    der    Gestalt    aller    möglichen    Christentümer,    ob    sie    nun    nationalistisch,    sozialistisch,    rationalistisch    oder    mystisch    seien,    gegen    den    lebendigen    Gott    der    Bibel,    gegen    Christus.    Ihr    Gott    ist    der    neue    Mensch.*)   Der    Mensch    selbst    wird    angebetet.    In    diesem    Sinne    ist    Religion    der    Versuch    des    Menschen,    sich    seinen    Glauben    aus    sich    selbst    zu  konstruieren    und    damit    ist    „der    Mensch    das    Maß    aller    Dinge“    (Protagoras).   

Diese    Fangschrecke        wurde    auf- grund    ihrer    wie    zum    Gebet    erho- benen    Fangarme    „Mantis    religiosa“    oder    „Gottesanbeterin“    genannt.    Weil    sie    aber    mit    diesen    „from- men“    Armen    blitzschnell    ihre    Opfer    schlägt    und    sogar    ihr    eigenes    Männchen    verspeist,    ist    sie    zum    Sinnbild    einer    heuchlerischen    Re- ligion    benannt    worden.    Eigentlich    bedeutet    der    Name    ›re    -    ligion‹    von    relego,    ›wieder    zusammenneh- men‹,    und    meint    die    Rückbindung    an    Gott    und    an    das    verlorene    Paradies.    Was    sie    aber    grundsätz- lich    zum    Irrtum    macht,    ist,    zu    meinen,    der    Mensch    müsse    dieses    aus    eigener    Anstrengung    und    religi- öser    Kraft    schaffen,    was    zu    schrecklichen    Folgen    geführt    hat    und    heute    noch    führt:

 

*)    Dietrich    Bonhoeffer,    Ethik,    3.Aufl.    2010,    Seiten    113    ff.

Diese    eben    beschriebene,    von    Menschen    gemachte...

 

Religion    hat    die    Kreuzzüge    verursacht.

Religion    hat    Flugzeuge    in    die    NY  Zwillingstürme    gesteuert.

Religion    hat    die    Konzentrationslager    und    Gulags    gebaut.                                          Religion    hetzte    irische    Katholiken    und    Protestanten    gegeneinander.   

Religion    ist    für    Ehrenmorde    verantwortlich.                                                                        Religion    war    Nationalsozialismus.

Religion    war    die    Inquisition.

Religion    ist    Kommunismus    und    Neomarxismus.

Religion    ist    Theologie    mit    atheistischen    Vorzeichen.

Religion    ist    Darwinismus,    Humanismus    und    Materialismus.                           

Religion    meines    eigenen    Ego    hat    Jesus    ans    Kreuz    gebracht. 

Darum ist Christentum  keine Religion sondern eine Person!

Jesus    ist    das    Ende    aller Religio- nen,    auch    der    christlichen,    jüdi- schen,    muslimischen,   hinduistischen,   

buddhistischen,    wissenschaftlichen,    politischen,    der    westlichen    Deka- denz,    des    Liberalismus,    des    Main- stream    und    der    politischen    Korrekt- heit.    Jesus    hat    alle    Menschen   von    jeglicher    Reli- gion    befreit.    Er    hat    für    alle    Übel    aller    Religionen    mit    seinem    Blut    bezahlt.    Deshalb  braucht    niemand    mehr    andere    Menschen    zu    hassen,    zu    quälen    oder    umzubringen,    auch    nicht    sich    selbst.   

 

 

 

 

 

Eigene    Collage    auf    Basis    eines    Fotos    von    Pixabay

In    Jesus    ist    Gottes    Liebe    zu    jedem    Menschen    sichtbar    geworden.    Weil    alle    Menschen    Götter    sein    wollten    aber    nur    ein    Gott    in    Jesus    Mensch    wurde,    sind    Christen    die    meistverfolgten    Menschen    dieser    Zeit.    Weil    es    im    Christsein    nicht    um    die    Befolgung    eines    religiösen    Systems    geht,    sondern    um    die    Beziehung    zum    lebendigen    Gott,    ist    es    eine    Bedrohung    für    alle    von    Menschen    gemachten    Religionssysteme.                       

     Die    Aussage    Jesu:    „Ich    bin    der    Weg,    die    Wahrheit    und    das    Leben.    Niemand    kommt    zum    Vater    als    durch    mich.“,    ist    eine    wunderbare    Befreiung    jedes    einzelnen    Menschen    und    gleichzeitig    eine    skandalöse    Heraus- forderung    für    alle    religiösen        und    politischen    Machtsysteme,    in    denen    der    Mensch    das    Maß    aller    Dinge    ist. Jesus Christus ist Gottes Sohn.

 

Sein Selbstzeugnis                    

Markus    26,    63+64:       

 

Und    der    Hohepriester    sprach    zu    ihm:    Ich    beschwöre    Dich    bei    dem    lebendigen    Gott,    dass    du    uns    sagst,    ob    du    der    Christus    bist,    der    Sohn    Gottes.    Jesus    sprach    zu    ihm:    Du    sagst    es.    Doch    sage    ich    euch:    Von    nun    an    werdet    ihr    sehen    den    Menschensohn    sitzen    zur    Rechten    der    Kraft    und    kommen    auf    den    Wolken    des    Himmels. 

 

Zeugnis eines Schülers von Jesus namens  Petrus:                    

Lukas    9,    20   

 

„Er    aber    sprach    zu    ihnen:    Wer,    sagt    ihr    aber,    dass    ich    sei?    Da    antwortete    Petrus    und    sprach:    Du bist der Christus Gottes!“ 


Zeugnis des ersten Märtyrers namens Stephanus:      

Apostelgeschichte    7;    55       

 

„Stephanus    aber    blickte,    erfüllt    vom    Heiligen    Geist,    zum    Himmel    auf    und    sah    dort    Gott    in    seiner    Herrlichkeit    und    Jesus    an    seiner    rechten    Seite. ›Ich    sehe    den    Himmel    of- fen!‹,    rief    Stephanus,    ›und    Jesus,    den    Menschensohn,    auf    dem    Ehrenplatz    an    der    rechten    Seite    Gottes    stehen!‹        Jetzt    schrien    sie    ihn    nieder,    hielten    sich    die    Ohren    zu,    um    seine    Worte    nicht    länger    hören    zu    müssen,    und    stürzten    sich    auf    ihn.    Sie    zerrten    ihn    aus    der    Stadt    und    steinigten    ihn.“

 

Zeugnis eines römischen Soldaten am Kreuz:

Markus    15,    39:   

 

„Der    Hauptmann    aber,    der    dabeistand,    ihm    gegenüber,    und    sah,    dass    er    so    starb,    sprach:        ›Wahrlich,    dieser    Mensch    ist    Gottes    Sohn    gewesen‹!“ 1)

 

Zeugnis eines jüdischen Geschichtsschreibers:                    

 

„Um    diese    Zeit    lebte    Jesus,    ein    weiser    Mensch,    wenn    man    ihn   überhaupt    einen    Menschen    nennen    darf.    Er    war    nämlich    der    Vollbringer    ganz    unglaub-licher    Taten    und    der    Lehrer    aller    Menschen,    die    mit    Freuden   die    Wahrheit    aufnahmen.    So    zog    er    viele    Juden    und    auch    viele    Heiden    an    sich.    Er    war    der    Christus.    Und    obgleich    ihn    Pilatus    auf    Betreiben    der    Vornehmsten    unseres    Volkes    zum    Kreuzestod    verurteilte,    wurden    doch    seine    früheren    An- hänger    ihm    nicht    untreu.    Denn    er    erschien    ihnen    am    dritten    Tag    wieder    lebend,    wie    gottgesandte    Propheten    dies    und    tausend    andere    wunderbare    Dinge    von    ihm    vorherverkündigt    hatten.    Und    noch    bis    auf    den    heutigen    Tag            besteht            das            Volk        der        Christen,        die    sich        nach    ihm    nennen,    fort.“ 2)  Die    ›Jüdischen    Altertümer‹...des    berühmten  Geschichtsschrei- bers    Flavius    Josephus    ist    fast    die    einzige    außerbiblische    Quelle    für    die    frühe    jüdische    Geschichte.    Das    Werk    erschien    etwa    94    nach    Christi    Geburt    und    beschreibt    die    Geschichte    der    Juden    von    der    Weltschöpfung    bis    zum    Jahr    66    n.Chr.,    also    33    Jahre    nach    der    Kreuzigung    Jesu.    Somit    ist    dieses    Zeugnis    eines    Nichtchristen    von    allen    anderen    außerbiblischen    Quellen    am    dichtesten    an    den    neutestamentlichen    Ereignissen. 

1) Zitate    aus    „Die    Bibel,    Neues    Testament;    Markus-/Lukasevangelium;    Apostelgeschichte     D.h.    der    Gesalbte,    der     

    Messias,    der    Sohn    Gottes

2) Flavius    Josephus,    Jüdische    Altertümer,    S.    515/516;    8.Aufl.    1989

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Fr

03

Mär

2017

Mensch! - Kein nackter Affe!

Menschen sind keine nackten Affen


„Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“1) „...was ist der Mensch, dass Du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass Du Dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger
gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast Du ihn gekrönt.2)
     Wenn Du das Problem hast, dass Du Gott nicht sehen kann, dann schaue einfach in den Spiegel. Du bist sein Ebenbild. Unab- hängig von deinen Eltern: Gott hat Dich aus Liebe erschaffen. Auch, falls Du Dein Gesicht nicht leiden magst, die Tatsache bleibt. Auch, wenn Du findest, dass dein Körper und dein ganzes Outfit nicht auf irgendeiner Casting- show einen Preis gewinnen würde. Du bist ein Ebenbild Gottes, vielleicht mit einem unge- schliffenen Diamanten vergleichbar, aber mit Sicherheit mit einem Diamanten. Warum Du mehr als ein hochentwickeltes Tier bist, wirst Du leicht einsehen können:

 

Menschen können Menschen zeugen. Tiere müssen Tiere zeugen.

 

Nur Menschen können sich frei entscheiden, ob sie Kinder zeugen wollen oder nicht. Tiere handeln instinktgeleitet, der Mensch handelt aufgrund seines Willens. Tiere können nicht abtreiben, Menschen können es.


1) Die Bibel, Altes Testament, 1.Buch Mose,Kapitel 1,Verse 26/27
2) Die Bibel, Altes Testament, Die Psalmen 8, Vers 5/6

Menschen können ihr Leben für andere lassen

 

Bestimmte Ameisen müssen ihr Leben für andere lassen, wenn es dem Überleben ihres Staa- tes dient, weil sie es instinktgeleitet tun, während sich der Mensch willentlich dafür oder dage- gen entscheiden

 

     kann. Eine Großmutter zum Beispiel, die selbst nicht schwimmen konnte, rettete ihren vierjährigen Enkel, der ins Wasser gefallen war, indem sie hinterhersprang. Sie griff das Kind, hielt es über Wasser, stand mit den Füßen auf Grund, war aber mit dem Kopf unter Wasser. Das Kind wurde gerettet, die Großmutter ertrank.

 

Menschen können neben ihrer Muttersprache eine
Fremdsprache in eine andere Fremdsprache übersetzen


Keine Frage, dass auch Tiere ihre eigene Sprache besitzen. Du brauchst nur an den Gesang der Vögel oder den Schwänzeltanz der Bienen zu denken. Dabei handelt es sich um sehr komplexe Informationssysteme. Allerdings können sie nicht eine Tiersprache in eine andere übersetzen.

 

Menschen können zielgerichtet planen


Sie können Autos, Fernseher, Flugzeuge, Teleskope, Computer, Mikroskope, medizinische Körperersatzteile, Röntgenapparate, Weltraumraketen und Smartphones zielgerichtet planen und bauen. Tiere kommen über ein begrenztes Benutzen von Werkzeugen zur Nahrungs- gewinnung niemals hinaus.


Menschen gehen aufrecht und können „handeln“


Unser aufrechter Gang und unsere Hand mit gegenüberstehendem Daumen befähigen uns auf besondere Weise, zielgerichtetes Planen in Handlungen umzusetzen. „Wir schreiben und graben damit, steuern Autos und Flugzeuge, wir operieren Tumore und zaubern Kaninchen aus einem Hut. Unser Gehirn mit seiner unendlichen Kreativität mag unsere Art einzigartig machen. Aber ohne Hände würden alle Ideen zu nichts führen. Dieses Vielzweckwerkzeug ist
das Ergebnis eines komplizierten Zusammenspiels von Nerven und Muskeln, Knochen und Bändern. Neun verschiedene Muskeln

bewegen allein den Daumen. Einige dieser
Muskeln enden am Knochen innerhalb der
Hand, andere reichen bis in den Arm. Die Beweglichkeit des Handgelenks ist Traum und Albtraum jedes Ingenieurs, der men- schenähnliche Roboter bauen will. Mit winzigstem Kraftaufwand setzt die Hand des Uhrmachers mikroskopisch kleine Fe- dern an ihren Platz. Am Ende des Arms und bei richtigem Einsatz des Handhgelenks kann die Hand aber auch einen Wurfball auf ein Tempo von rund 160 Kilometern pro Stunde beschleunigen. Der schottische Chi- rurg Sir Charles Bell1) widmete diesem Kör- perteil im Jahr 1833 ein ganzes Buch: „Die menschliche Hand und Ihre
Eigenschaften..›Die menschliche Hand‹, schrieb er, ›ist der letzte und beste Beweis für die göttliche Schöpfung‹“ Zu dumm nur, dass seine Argumentation nicht erklären konnte, warum auch andere Arten Hände haben.“2)

     Zu dumm nur, dass der vorschnell urteilende evolutionsgläubige Journalist das Buch nicht gründlich gelesen zu haben scheint. Charles Bell beschäftigte sich akribisch und mit viel Bildmaterial vergleichend mit allen möglichen „Händen“ im Tierreich und stellte fest, dass sie für jedes Tier ganz spezifisch und optimal konstruiert sind, worin aber auch gerade ihre Begrenztheit gegenüber der unendlich variationsreicheren menschlichen Hand deutlich wird. Darwins einzige Erklärung für die Analogie von tierischen und menschlichen Händen ist Ver- wandtschaft, weil er an Evolution glaubte. Wer an Gott glaubt, erklärt diese Ähnlicheit mit dem Konzept der schöpferischen Variation des gleichen ›Themas‹, um einen Vergleich mit Kompo- nist und Musik zu benutzen.


1) GOOGLE: Charles Bell, Die Hand und ihre Eigenschaften 1847 in deutscher Übersetzung (Faksimile-Druck);
2) DIE WELT, 27.4.2012 „Wie die Evolution die menschliche Hand schuf“

Menschen sind „wenig niedriger als Gott“, also kongenial erschaffen


Weiter oben  habe ich bereits einige Beispiele von schöpferischen Fähigkeiten des Menschen angeführt, die sie weit über die Leistungen von Tieren herausheben. Nun gibt es den For- schungsbereich der Bionik, in dem versucht wird, Leistungen, Funktionen und Materialien der Natur für den Menschen nutzbar zu machen, indem sie nachgebaut oder hergestellt werden. Der Flugsame der philippinischen Baumart Zanonia diente als Vorlage, um eins der ersten

Flugzeuge zu konstruieren. Technike von Boston Dynamics haben Hunde*)- und Insekten- roboter gebaut, die in ihrer Bewegungsvielfalt den originalen Lebewesen erstaunlich nahe kommen. Medizintechniker können menschliche Hüftknochenteile konstruieren, sodass sie einen guten zehn- bis fünfzehnjährigen Ersatz für hüftgeschädigte Patienten bilden und deren Lebensqualität damit erheblich verbessern. Diese wenigen Beispiele zeigen, dass Menschen kongeniale Fähigkeiten haben. Sie können als Hinweise dafür gesehen werden, dass sie nach dem Bild Gottes erschaffen wurden, fähig, den Schöpfer zu imitieren und Wunderbares zu schaffen. Wenn aber schon die Nachahmungen in der Bionik auf Intelligenz und Information,
auf Planen und Handeln hinweisen, wieviel mehr sollte man nicht in Analogie schließen können, dass die wesentlich leistungsfähigeren Originale in der Schöpfung auf Intelligenz und Pla-  nung verweisen.


*) Big Dog, Boston Dynamics: Zu sehen auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=rE1cWIOxLR4

Nur der Mensch hat ein Ich- oder Selbstbewusstsein


Der Hirnforscher und Nobelpreisträger John C.Eccles hat nachgewiesen, dass es ein Bewusst- sein gibt, „das nicht identisch (gleichzusetzen) ist mit der Materie der Gehirnmasse. Es verfügt frei und unabhängig über das Gehirn...diese mentale (geistige) Kontrolle der zerebralen (gehirnbezogenen) Tätigkeit ist so umfassend, dass wir eine vollständige Herrschaft des Selbst über das Gehirn annehmen können.“1)
     Der ehemals materialistisch eingestellte Neurochirurg Dr. Eben Alexander beschreibt nach seiner nahezu tödlichen bakteriellen Hirnhautentzündung ein Nahtoderlebnis und ist danach überzeugt, dass das Bewusstsein weit mehr ist als die Summe der neuronalen ›Verdrahtung‹
des Gehirns.2)
     Dr. med. Michael Schröter-Kunhardt, Facharzt für Psychiatrie an der neurologischen Klinik Schmieder in Heidelberg, berichtet 2003 in einem Interview von Nahtoderlebnissen mehrerer Patienten, in denen diese über außerkörperliche Wahrnehmungen berichten. Darin be- schreiben die Patienten Vorgänge und Personen, teils auch in anderen Krankenhausräumen, während sie im Koma auf ihrem OP-Tisch lagen. Nachprüfungen ergaben die Richtigkeit ihrer Beobachtungen im Zustand ihres außerkörperlichen Schwebens.3) Andererseits werden solche Berichte von materialistisch eingestellten Fachärzten strikt geleugnet oder abgetan. Auch hier kannst Du sehen, dass die eigene Voreinstellung oder Weltanschauung eine Rolle spielen und nicht alle wichtigen Fragen über Leben, Tod und Ewigkeit im Labor entschieden werden können.


1) John C. Eccles, Wie das Selbst sein Gehirn steuert, 1996, S.244 u, Klappentext
2) Dr.med.Eben Alexander, Blick in die Ewigkeit, Ansata 2013
3) Gehirn und Geist, Dr. M.Schröter-Kunhard im Streitgespräch mit Prof. Birbaumer 2/2003, S.54-57

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Fr

24

Feb

2017

Weltbestseller Nummer 1

DIE BIBEL

Die Bibel besteht aus 66 Büchern und ist eigentlich eine Bibliothek. Sie wurde von 40 Schrei- bern im Laufe weniger tausend Jahre geschrieben. Die ältesten Schriften der Genesis gehen auf eine Tontafeltradition*) zurück. Obwohl von so vielen unterschiedlichen Schreibern ge- schrieben, atmet sie den Geist von Gottes Liebe, mit der er sein Volk und alle Menschen zu sich ruft; eine leidenschaftliche Rückrufaktion. Er bezeugt diese Liebe und sein Wort durch seinen Sohn Jesus Christus.


*) P.J. Wiseman, Die Entstehung der Genesis - Das erste Buch der Bibel im Licht der archäologischen Forschung, Wuppertal 1984, 4.Aufl.

Simon Petrus, Fischer und ein Schüler von Jesus Christus, schreibt über die Entstehung der Bibel in einem Brief an Christengemeinden:
„...getrieben vom Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.“ 1) Mit diesem Satz sagte Petrus, dass nicht die 40 Schreiber der Bibel die eigentlichen Autoren waren, son- dern Gott, der sie durch seinen Geist inspiriert hat. Um die Bibel richtig lesen und verstehen zu können, benötigst Du einen Schlüssel. Es reicht nicht aus, Theologie oder Archäologie zu studieren. Der Schlüssel zum Verständnis ist der Heilige Geist und nicht eine Wissenschaft, die so forscht, als ob es Gott nicht gäbe. Jeder Mensch, der lesen kann, ob fromm oder nicht, ob jung oder alt, kann einen Zugang zum richtigen Verstehen der Bibel bekommen. Die Heilige Schrift ist kein Geschichtsbuch, kein Biologiebuch, weder ein Krimi noch eine Familiensaga oder Handbuch zur Kriegsführung. Sie ist auf gar keinen Fall ein zeitbedingtes Märchenbuch, medi- zinisches Lexikon, Berater für alle Lebenslagen oder ein religiöses Lehrbuch. Sie ist Gottes Wort und Ihr Verständnis ist an eine Person gebunden, an Jesus Christus. In seinem Geist, den Christen auch den Heilgen Geist nennen, wird sich Dir die Bibel öffnen. Ein anderer Schlüs- sel ist die aufrichtige Suche nach Gott selbst.
    

„Er lässt es den Aufrichtigen gelingen“2)

 

Wenn Du Gott ehrlich suchst und ihn um Verständnis bittest, wirst Du erfahren, dass die Bibel eine Schatzkiste ist, die Dir den Sinn des Lebens eröffnet und Zugang zum ewigen Leben gewährt. So wie gute Väter Freude haben, mit ihren Kindern Verstecken zu spielen und sich gerne finden lassen, so gibt er jedem ein Versprechen: „Sucht mich, so werdet ihr leben!“3)

Es genügt nicht, in der Bibel irgendetwas zu suchen, sondern Gott selbst und seinen Plan
für Dich und Dein Leben, damit es gelingt und sinnvoll ist.


1) Die Bibel, Neues Testament, 2.Brief des Petrus, Kapitel 1, Vers 21
2) Die Bibel, Altes Testamentt, Die Sprüche, Kapitel 2, Vers 7
3) Die Bibel, Altes Testament, Amos, Kapitel 5, Vers 4

Um Dein Interesse zu wecken und Dich zu motivieren, nicht über
die Bibel zu reden, sondern in ihr zu lesen, sozusagen im Handbuch
des Herstellers, hier ein paar weitere Highlights über dieses Buch:

 

- Weltbestseller aller Zeiten
  Die Bibel liegt unter den bestverkauften Büchern aller Zeiten mit

  ca. 2-3 Milliarden unangefochten auf Platz 1.*)
- Schriftliche Überlieferung

  Die Bibel wurde auf Stein, in Ton, auf Papyrus, Pergament und

  schließlich auch auf Papier weitergegeben. Schon seit ca. 5000
  Jahren können die Menschen schreiben.

                     Keilschrifttafel                                     Papyrusausschnitt "Plagen des Ipuver"


- Das verhasste Buch religiöser und weltlicher Machthaber


    Die Bibel wurde verfolgt wie kein anderes Buch der Weltliteratur. William Tydale z.B. über-  

    setzte die Bibel 1525 ins Englische. Seine Übersetzungen wurden öffentlich verbrannt, er

    selber unter Heinrich VIII. zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Machthaber mögen es

    nicht, wenn das Volk die Wahrheit aus erster Quelle erfährt.

 


*)www.die-besten-aller-zeiten.de/ die-besten-buecher/meistverkauften/index.php

Im Westen werden heute zwar keine Bibeln mehr verbrannt oder Menschen, welche die Bibel verbreiten, verfolgt. Die Methoden, Menschen von der biblischen Botschaft abzubringen, sind raffinierter und noch weitaus gefährlicher geworden.
     Im Name der Wissenschaft werden die biblischen Inhalte als zeitbedingtes
Menschenwerk erklärt. Die Bibel wird von den meisten Theologen, wie in der modernen Wissenschaft üblich, „et si deus non daretur“ (als ob es Gott nicht gäbe) untersucht und so ihres göttlichen Cha- rakters beraubt. Ein renommierter neutestamentlicher Theologe hat es kürzlich gewagt, diese theologischen ›Totengräber‹ in einem Buch zu entlarven. Es trägt den Titel: „Die Bibelfälscher
- Wie wir um die Wahrheit betrogen werden“.1) Diese haben es soweit gebracht, dass für sie, wie für Darwin, der Glaube an Gott und an die Wahrheit der Bibel „Produkte des mensch- lichen Gehirns“ sind. Sie leugnen die Tatsächlichkeit der biblischen Schöpfung, der Sintflut und der Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Sie verbieten es, wie die EU, im Religionsunter- richt den Schöpfungsbericht oder die Sintflut als Tatsache zu lehren.2) Aber, auch hier gilt: Wer lesen kann, ist im Vorteil . Und wer selber die Bibel liest, wird sich nicht von solchen „Wölfen in Schafsfellen“ in die Irre führen lassen. Bilde Dir Deine eigene Meinung und lies die Bibel ohne theologische Fußangeln, Verbotsschilder, Selbstschüsse oder Wortverdrehungen. Wenn Du ein ehrlicher Gottsucher bist, benötigst Du am Anfang keine einzige von den unzähligen Kommen- taren zur Bibel, sondern nur das Original in deutscher Sprache. Nur wenige Tipps möchte ich Dir an die Hand geben.

 

1) Klaus Berger, Die Bibelfälscher, Pattloch München 2013
2) EKD Texte 94

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Fr

17

Feb

2017

Gott sei Dank II

Was war im Anfang?

Gottes Wort


„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und Gott sprach: Es werde...“, so beginnt die Bibel im ersten Buch Mose im Alten Testament.

     „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort...“ beginnt Johannes, ein Schüler Jesu Christi, seinen Bericht über das Leben seines Lehrers. In der ur- sprünglich griechischen Sprache lautet der Begriff „Wort“ LOGOS. Und Logos λόγος hat viele Bedeutungen: - das Sagen, Sprechen, die Rede, Darstellung, Wort, Spruch, Ausspruch,
Behauptung, Satz, Grundsatz, Beschluß, Kunde, Botschaft, Denkkraft, Vernunft. (Aufgeführt ist hier nur ein kleiner Teil; alle Bedeutungen füllen eine halbe Seite. 1)

     Der Informatiker Werner Gitt titelt eine Zusammenstellung von Forschungsergebnissen aus Naturwissenschaft und Technik „Am Anfang war die Information“2).

Der Mathematiker John Lennox, Professor in Oxford, stellt fest: „Der Begriff ›Wort‹ selbst impliziert (beinhaltet) für uns die Vorstellung von Befehl, Bedeutung, Code, Kommunikation - sprich Information; und außerdem die kreative Kraft, um auszuführen, was die Information enthält. Das Wort ist damit elementarer (grundlegender) als Masse/Energie. Masse/Energie
fällt unter die Kategorie des Erschaffenen. Das Wort nicht.“3) Gott sehen die zitierten Autoren damit als Quelle der Information, ohne die Leben niemals von allein in all seiner Verschie- denheit entstehen kann. Jede Art (Grundtyp) von Lebewesen hat seine spezielle genetische Information mitbekommen, nach dessen Bauplan es aufgebaut wird, einschließlich der Möglich- keiten zur Variation und Anpassung an unterschiedliche Lebensbedingungen, Mikroevolution oder Variation genannt.

 

1) http://www.hjcaspar.de/gldateien/doxa.htm
2) Hrsg.Werner Gitt, Am Anfang war die Information, Resch Verlag 1982

3) John Lennox, Hat die Wissenschaft Gott begraben?, Brockhaus 2009, S. 249 f

Information selbst ist unsichtbar und nicht materiell, sondern eine geistige Größe. Demnach ist also Materie nicht alles, was wir haben, um Leben erklären zu können.

Befehle, in den Sand geschrieben. Die Menge des Sandes, der Materie, bleibt konstant. Die Informationen sind entgegengesetzt. Materie ist Träger der Information. Die Information mit ihrem Sinngehalt ist eine geistige Größe. „Und Gott schuf...jedes nach seiner Art“. Das hebräische Wort ›min‹ nijym sollte besser mit Grundtyp übersetzt werden, was den heutigen Einteilungen in Familie oder Gattung entsprechen würde. Das ist genau, was wir heute beob- achten können. Es gibt viele Sorten von Steinobst, Äpfel, Birnen z.B., die untereinander kreuz- bar sind. Aber niemals wurden aus krummen Birnen etwa Bananen.

"Du machst das Land voll Früchte, die du schaffst"

Ein Apfelkern ist ein biolgischer Computer einschließlich Software zum Bau eines Apfelbaums. Materie kann keine Information erzeugen. Information benötigt einen Informatiker. Ein Computer kann sich nicht selbst programmieren. Er benötigt einen Programmierer. Wer hat dem Apfelkern die Information zur Selbstvervielfältigung gegeben?

 

     Die Bibel sagt: „Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so. Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.“


Die Bibel: Das Alte Testament , 1.Buch Mose, Kapitel 1, Verse 11 und  2

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Frühere Blog ' s verpasst ?

...dann empfehle ich Dir mein Sachbuch "Schöpfung unplugged", das Du unter "Meine Bücher/Videoclips" findest. Mein BLOG basierte auf diesem reich bebilderten Buch, das sich thematisch mit Schöpfung/Evolution auseinandersetzt.

Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Jürgen Werth