Gott sei Dank!

"Durch den Glauben erkennen wir..." *)

*) Neues Testament: Hebräer 11, Vers 3

„Gott existiert- Ich bin ihm begegnet“ 1)

 

Eingangs schrieb ich, dass es mir um Wahrheit geht, nicht in erster Linie um eine Wissenschaft, die GOTT von vornherein aus ihrem Denken verbannt hat und damit ihre eigenen Grenzen überschreitet. Gott benötigt keine Wissenschaft, um seine eigene Existenz zu offenbaren. Er selbst hat uns Indizien hinterlassen, in denen er sich uns Menschen gezeigt hat. Wer Gott sucht, wird diese Hinweise beachten und ihn finden und zwar in der Schöpfung, in Gottes Wort, in der Person Jesus Christus und durch Menschen, die ihn persönlich kennengelernt haben.

 

     „Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat und können daran ihn, den unsichtbaren Gott, in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen klar erkennen.“..“ 2)


1) Andrè Frossard, Gott existiert, ich bin ihm begegnet
2) Die Bibel: Neues Testament: Römerbrief Kapitel 1, Vers 20

Auch wenn der Astronom Nikolaus Kopernikus im 16.Jahrhundert festgestellt hat, dass unsere Erde nicht im Mittelpunkt des Weltalls schwebt, sondern sich mit anderen Planeten um die Sonne bewegt, ist sie doch ein außergewöhnlicher Planet. Was die bisherigen Forschungs-ergebnisse gebracht haben, zeigt, dass nur die Erde alle Bedingungen erfüllt, so dass nur auf ihr Leben entstehen kann. Der Informatiker Werner Gitt führt folgende Punkte auf, die notwen- dig sind, damit Leben auf einem Planeten möglich ist. Hier eine Auswahl:1)

 

1.Der richtige Abstand zur Sonne
2.Die richtige Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde
3.Die richtige Länge der Jahreszeiten
4.Die richtige Neigung der Erdachse
5.Die richtige Masse und Größe der Erde
6.Die einmalige Zusammensetzung der irdischen Atmosphäre
7.Die richtige Dichte der Erdatmosphäre
8.Die notwendige Ozonschicht der Erde
9.Die richtige Größe des Mondes
10.Das Magnetfeld der Erde
11.Die Anwesenheit von flüssigem Wasser auf der Oberfläche


     Vom amerikanischen Astronomen Guillermo Gonzales ist eine DVD mit dem Titel „Der privilegierte Planet“2) erschienen. Die Behauptung mancher Astronomen, dass es in diesem riesigen Weltall eine ungeheure Menge von belebten Planeten geben sollte, wird durch diesen Forscher infrage gestellt. Die Erde und das Leben darauf ist nach heutigen Erkenntnissen einmalig und scheint kein Zufall zu sein. Eine schöne Veranschaulichung unseres Sonnen-systems bietet der unten stehende kostenlose Download 3)


1) Werner Gitt, Signale aus dem All - Wozu gibt es Sterne? CLV 1993
2) Guillermo Gonzales, Derr privilegierte Planet, Drei Linden Film
3) http://solar-system-3d-simulator.de.softonic.com

„durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.“ (Bibel; Neues Testament; Hebräerbrief 11, Vers3)


Warum haben Giraffen lange Hälse und Zebras schöne Streifen? Weil Gott Humor hat, uns zum Lachen bringen möchte und wir uns über die Phantasie seiner Schöpfung freuen können, was denn sonst? Na gut, Du kannst auch an langweiligere Erklärungen glauben: Die Giraffen haben sich aus evolutionärem Druck und im ewigen Kampf ums Dasein längere Hälse wachsen lassen, damit sie an höhere Früchte kommen können als die Zebras.*) Beide Erklärungen haben nichts mit Wissenschaft sondern ausschließlich mit Glauben zu tun.

 

*) Robert Lewontin: „Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Erkenntnisse zu akzeptieren, die
gegen unseren Menschenverstand sind, ist der Schlüssel zum Verständnis des eigentlichen
Kampfes zwischen der Wissenschaft und der Religion. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offenkundigen Absurdität mancher Ihrer Konstruktionen, trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft für unbewiesene gehaltlose ›nur- so‹ – Geschichten wie ›Wie hat der Elefant seinen Rüssel bekommen?‹, solche Märchen. (John Lennox; Hat die Wissenschaft Gott begraben, S. 51)

„Und Gott, der Herr, formte aus Erde alle Arten von Tieren und Vögeln. Er brachte sie zu Adam, um zu sehen, welche Namen er ihnen geben würde. Und Adam wählte für jedes Tier einen Namen. Er gab allem Vieh, den Vögeln und den wilden Tieren Namen.“ (Die Bibel, Altes Testament, 1.Buch Mose, Kapitel 2,Verse 19 und 20)

 

Spätestens bei der Aussage ›GOTT ...formte aus ERDE...Tiere...‹ könntest Du die Bibel als Märchenbuch abhaken. Aber halt! Setze doch einmal für Gott das Wort „Intelligenz“ und für Erde das Wort „Materie“ ein, dann würde dieser Satz schon etwas anders klingen:
›„INTELLIGENZ...formte aus MATERIE...Tiere‹. oder auf eine Formel gebracht:


Intelligenz + Materie = Leben


Die moderne Wissenschaft dagegen behauptet: ›MATERIE formte zufällig LEBEN‹ oder auf eine andere Formel gebracht: Zufall + Materie = Leben. Was Du persönlich für märchenhafter oder glaubwürdiger hältst, kannst Du nun besser entscheiden. Ich persönlich glaube aufgrund
meiner Beobachtungen eher, dass ein intelligenter Urheber eine Intelligenz atmende Schöp- fung ins Leben gerufen hat. Dass dieser Gott aber nicht nur eine alles übersteigende Intelli- genz besitzt, sondern eine uns Menschen liebende Person ist, die Jesus „Abba“, also Papa, nannte, kann ich mir bereits bei dem zweiten Teil des obigen Bibelzitats gut denken. Ich stelle mir vor, wie Gott in gespannter Vorfreude und schmunzelnd darauf wartete, wie Adam diese Tiere nennen würde: Ich glaube nicht, dass er den wissenschaftlichen Namen ›Felis silvestris catus‹, sondern eher entzückt Schmuseschnäutzchen oder einen ähnlichen Namen für diese Katze fand.

Und diesen witzigen Wasservogel mit Helmbusch und Paddelfüßen, den man in Nord- deutschland an der Küste beobachten kann, hat er vielleicht Lach-mich-schlapp, Paddelglum oder Haubentaucher genannt, worüber Gott ähnlich entzückt gewesen sein dürfte wie Eltern, wenn sich ihr Kleinkind in ersten Zweiwortsätzen verständlich macht und ih- nen damit beweist, dass sie keinen kleinen Schimpansen gezeugt haben, sondern einen sprachbegabten Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

     Die Farbenpracht eines Rad schlagenden Pfauen lässt sich nicht einfach mit Kampf um ein Weibchen und bessere Chancen durch Farbenpracht erklären, da es auch weiße
Pfauen gibt, die sich erfolgreich mit Weibchen paaren. Über Geschmack lässt sich schlecht streiten. Unstrittig
aber ist wohl die Farbenfreude und intelligente Struktur
der vielen Augen auf dem Gefieder seines bunten Artgenossen

In der Schöpfung Gottes kommen Spaß, Witz, Freude und Schönheit vor, nicht nur der Kampf um Nahrung, der in vielen Tierfilmen oft übertrieben breit dargestellt wird. Der Gesang der Vögel wird von uns nicht nur als Schrei nach Nahrung oder Balzen um ein Weibchen, sondern als wohlklingendes Konzert empfunden. Vom Physiker James Clerk Maxwell sagte Albert Einstein: Sein Werk sei „das Tiefste und Fruchtbarste, das die Physik seit Newton entdeckt hat“. Über dessen Labortür steht das Bibelwort: „Groß sind die Werke des Herrn. Wer sie erforscht, hat Freude daran.“ (Das Alte Testament; die Psalmen Nr. 111, Vers 2)

 

„Lobe den Herrn, meine Seele...Du lässt Wasser in den Tälern quellen, dass sie zwischen den Bergen dahinfließen, dass alle Tiere des Feldes trinken und das Wild seinen Durst lösche. Darüber sitzen die Vögel des Himmels und singen unter den Zweigen. Du feuchtest die Berge von oben her, Du machst das Land voll Früchte, die Du schaffest. Du lässest Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, dass Du Brot aus der Erde hervorbringst, dass der Wein erfreue des Menschen Herz und sein Antlitz schön werde vom Öl und das Brot des Men- schen Herz stärke. Die Bäume des HERRN stehen voll Saft, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat.
(Das Alte Testament; die Psalmen Nr. 104 in Auszügen)

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Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Jürgen Werth