Was nicht sein darf...

Menschen sind nie Dinosauriern begegnet ?

3.3.2 Hinweise auf ein zeitgleiches Zusammenleben von
Dinosauriern und Menschen


Auf der Säule eines 1181 erbauten kambodschanischen Tempels
fand sich zwischen den Skulpturen heutiger Tiere auch die eines
Stegosaurus.

Diese Skulptur ist ein Hinweis darauf, dass Menschen dieses Tier noch lebend kannten. Der Stegosaurus taucht hier wie selbstverständlich neben Wasserbüffel, Affe oder Hirsch auf. Es gibt eine Fülle von Artefakten aus verschiedenen Kulturen, die darauf hindeuten, dass Menschen in geschichtlicher Zeit mit einigen Dinosaurierarten Kontakt hatten. Ohne diese Tiere lebend gesehen zu haben, könnten wohl schwerlich solche Dinosaurierabbildungen entstanden sein wie auf den folgenden Abbildungen.*)

 

*) Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Dr.Carl Bough ›Creation Evidence Museum, Texas‹ http://184.154.224.5/~creatio1/index.php?option =com_content&task=view&id=25

Vase einer peruanischen Grabkultur um 700. Ein Indianer reitet offensichtlich auf einem Triceratops. 1)

Höhlenmalerei der Anasazi-Indianer von Süd-West USA: Dinosauriermerkmale:
Hörner, Rückenstacheln, Klauen. 2)

 


1) Mit freundlicher Erlaubnis von D.R.Patton http://www.bible.ca/tracks/peru-tombart.htm
2) Nachgezeichnet aus Dinosaurier, faszinierende Geschöpfe „W&W“

Tonfigur der Chupicuaro Kultur (800 v. Chr. - 200 n. Chr.), gefunden nahe Acambaro, Guanajuato, Mexico, Diese Figur legt nahe, dass die Chupicuaro-Indianer lebende Iguanodonten kannten *)

 

 

*) Mit freundlicher Genehmigung von Don R. Patton

Diese fossilen Spuren von Menschen- und Dinosaurierfuß in Kreide weisen zweifellos auf ein Zusammenleben von Dinosauriern und Menschen hin. Die Echtheit wurde durch Computer-tomografie bestätigt. 1)

Fossile Menschenknochen in Dakota-Sandstein, einem Gestein, das der Dinosaurierzeit zugeordnet wird. 2)


1) Mit freundlicher Genehmigung von Dr.Carl Bough ›Creation Evidence Museum, Texas‹
2) Mit freundlicher Genehmigung von Don R. Patton

 

Haltbarkeitsdatum überschritten

 

Ein starker Hinweis darauf, dass die Existenz von Dinos nicht so weit zurück liegen muss, wie es die Evolutions- theorie vorschreibt, sind neuerdings die Entdeckungen von weichem Bindegewebe in einem Tyrannosaurus- Rex-Knochen.

     Dr. Mary Schweitzer 1) entdeckte darin Eiweiße mit 149 Aminosäuren sowie rote Blutkörper- chen. Auch nahm sie Leichengeruch wahr. Das würde eher auf maximal viertausend als auf 80 Millionen Jahre hindeuten, also darauf, dass T-Rex und Mensch durchaus zeitgleich gelebt haben können, was nicht bedeutet, dass sie einander häufig begegnet sind wie auf diesem Foto im Dinopark.

 

Dr. Mark Armitage 2)

 

wurde von seinem Institut gefeuert, weil er seine Entdeckung veröffentlicht hatte. Er fand weiches Gewebe im Horn eines Triceratops und folgerte, dass diese Entdeckung eher auf ein Alter von Tausenden aber nicht von Millionen von Jahren hinweisen würde.

Zusammenfassung


1. Fossilien müssen nicht sehr alt sein, weil ›lebende Fossile‹ kaum Veränderungen zeigen und der Prozess der Versteinerung schnell und unter Luftabschluss vor sich gegangen sein muss, sonst wären die Einschlüsse vorher verwest.
2. Die vielen Millionen von Jahren sind keine absolute Chronologie, weil sie jenseits der nachweisbaren menschlichen Geschichte liegen. Sie sind spekulativ. Zeit kann objektiv
nur vorwärts gemessen werden, auch mit Atomuhren, deren Ergebnisse rückwärts gedeutet werden müssen.
3. Es gibt viele Hinweise in der Menschheitsgeschichte darauf, dass Menschen und einige Dinosaurier zeitgleich gelebt haben.
3.1 Die Drachen der Sagen ähneln in ihren Eigenschaften verschiedenen Dinosaurierarten.
3.2 Es gibt eine Fülle von menschlichen Kunstgegenständen und Malereien, in denen Dinosaurier mit Menschen dargestellt werden.
3.3 Es gibt fossile Abdrücke von Menschen- und Dinosaurierfüßen in der gleichen Gesteins-formation.
3.4 Man hat menschliche Knochen fossil in einem Gestein gefunden, in dem Dinosaurierskelette zu finden sind.

3.5 Manche Dinosaurierknochen enthalten weiches Gewebe, das auf ein geringeres Alter hinweist und in die Zeit der menschlichen Geschichte reicht. Fakt ist, dass diese Funde und Tatsachen von der gegenwärtigen Mehrheit in der Wissenschaft heftig bekämpft und bestrit- ten werden. Ich vermute eine einfache Ursache, die nicht in der Wissenschaft begründet ist:

 

In der Wissenschaft hat man beschlossen, so zu forschen, als ob es Gott nicht gäbe (›et si deus non daretur‹). Aus dieser Festlegung, dem sogenannten ›methodischen Atheismus‹, ziehen viele Wissenschaftler den Zirkelschluss, dass es Gott also auch nicht gibt, womit
sie die Grenzen der Wissenschaft überschreiten.

 

 

 

 

 

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Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Jürgen Werth