MAKRO-Evolution I

Kann aus einem Frosch ein Prinz werden?

Was in einem Märchen mög- lich ist, soll die Wissenschaft nun hinlänglich bewiesen ha- ben: Die vollständige Um- wandlung von Lebewesen in völlig andere -  von Fischen in Reptilien, von Reptilien in  Vögel und Säugetiere und von Säugetieren  hin zum Men- schen. Das alles ohne Zweck und Ziel, nur durch zufällige Erbfehler, die man Muta- tionen nennt und durch natür- liche Auswahl (Selektion), bei der unangepasste Arten aussterben und Platz machen für besser ange- passte Lebewesen, bekannt unter dem Schlagwort "Survival of the fittest"(Überleben der Stärksten... nach Charles Darwin).

Zu 3: Evolution von der Amöbe zum Menschen  (Makroevolution)

Dazu schreibt DER SPIEGEL in Fortsetzung zur sogenannten "Chemischen Evolution", früher "Urzeugung", die es nachweislich nie gegeben hat:


„ ...Jahrmillionen später hatten sich auf diese Weise Tiere und Pflanzen entwickelt. Am Ende entstieg, Schritt für Schritt, dem Spiel der Gene faszinierend Komplexes: erst der Affe und viele Mutationen später der Mensch - und damit das einzige Tier, das fähig ist, seinen Ursprung zu erforschen. (Quelle: SPIEGEL 52/2005 Darwins Werk,Gottes Beitrag)

Und wenn sie noch nicht ausgestorben sind, dann leben sie noch heute. Einige dieser oben  abgebildeten Lebewesen existieren auch heute noch und haben sich kaum verändert, obwohl sie es sollten. Man nennt diese Lebewesen ›lebende Fossilien‹. Du kannst diesen Begriff googeln und wirst viele finden. Sie zeigen, dass diese biologischen Arten sich im Laufe angeblicher Millionen von Jahren kaum verändert haben. Folgendes lernen Schüler in Gymnasien über lebende Fossilien, und hierzu ein Zitat aus einem ins Internet gestellten Referat: „Fossilien sind Überreste von Pflanzen und Tieren aus weit zurückliegenden Zeiten der Erdgeschichte. Alle diese Organismen sind normal längst ausgestorben. Lebende Fossilien sind eine seltene Ausnahme…“ (M.K. Gymnasium Lahr). Bestimmte Arten gibt es als Versteinerungen (fossil) und heute noch lebend (rezent). So sagt es auch Charles Darwin, Begründer der Evolutionstheorie:  „Eine Gruppe (von Lebewesen) erscheint niemals wieder, wenn sie einmal untergegangen ist… Ich weiß wohl, dass es einige anscheinende Ausnahmen von dieser Regel gibt, allein es sind deren... erstaunlich wenig… Alle Arten ein und derselben Gruppe… sind die modifizierten (veränderten) Nachkommen früherer Arten.“ (Charles Darwin, Die Entstehung der Arten,S, 411/412)
                 

Tatsache ist dagegen:

 

Lebende Fossilien bilden nicht die Ausnahme, sondern die Regel, sofern es sich um Tiere oder Pflanzen handelt, die nicht gänzlich ausge- storben sind. Auf dem gegenüberliegenden Foto siehst Du einige lebende Fossilien aus meiner eigenen Sammlung. Es gibt Tausende weitere Beispiele. Sie würden diese Seiten überfüllen. Wenn Du die fossilen mit den rezenten Beispielen vergleichst, wirst Du zwar kleine aber unwesentliche Unterschiede feststellen. Auch heute gleicht kein Buchenblatt vollständig dem anderen und keine Hundrasse der anderen, obwohl alle vom Wolf abstammen. -Fred Hoyle, ein britischer Astronom und Mathematiker, drückte das so aus: „…der gesunde Menschen- verstand würde schließen ...Kaninchen stammen von etwas andersartigen Kaninchen ab, nicht aus Ursuppe oder Kartoffeln.“1) Kleine Veränderungen nennt man ›Variation‹ oder ›Mikro-evolution‹. Dagegen gibt es keine Einwände. Die großen Veränderungen aber, die man heute üblicherweise als Evolution bezeichnet, nennt man präziser ›Makroevolution‹. Dafür gibt es bis heute keinen stichhaltigen Beweis. Wenn Makroevolution wahr wäre, müsste man in den Ablage-rungen jede Menge Fossilien mit Übergangsformen finden wie z.B. zwischen dem Wassertier Quastenflosser und dem Landtier Echse (Komodowaran).


Colin Patterson F.R.S. (1933 – 1998) Britisches Naturhistorisches Museum: „Ich werde die Karten auf den Tisch legen – es gibt nicht ein einziges derartiges Fossil (das als Übergangsform gilt), für welches ein wasserdichter Beweis erbracht werden könnte.“ 2) -Niles Eldredge, Prof. für Paläontologie an der City University of New York: „Wir Paläontologen haben gesagt, dass die Geschichte des Lebens die Story von gradueller Veränderung unterstützt, obwohl
wir die ganze Zeit wussten, dass dies nicht der Fall war.“ 3)

Kommentar:
Es gibt bis heute keinen nachprüfbaren Beweis für Makroevolution. Alle echten Beweise für Evolution sind immer nur Beweise von Mikroevolution, also von Variationen innerhalb bestimmter unüberwindlicher Artgrenzen. 4)

1) Fred Hoyle, aus Lennox, Hat die Wissenschaft Gott begraben?  S. 143
2) Colin Patterson, aus Lennox ...ebd., S. 165
3) Niles Eldredge, aus Lennox...ebd. S.163
4) Werner Gitt, Herkunft des Lebens aus der Sicht der Information, S. 25, IDEA Dokumentation 4/2009 „Ich glaube an Gott den Schöpfer…“

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Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Jürgen Werth